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Audiowissen – Was ist Lautstärke – Wann ist eine Aufnahme zu laut, was steckt dahinter, welche Anzeigeskalen gibt es?

Wenn die Rede von „Pegel“ ist, ist in der Regel die Lautstäke gemeint. Lautstärken werden durch die logarithmische Größe Dezibel (dB) beschrieben. Dabei gibt es keine einheitliche Skala. Es werden verschiedene Skalen, mit unterschiedlichen Bezugsgrößen verwendet.

Alle Skalen haben aber folgendes gemeinsam: Es gibt eine Ziellautstärke, die so genannte Vollaussteuerung. Das ist die Lautstärke, die man bei seiner Aufnahme erreichen möchte. Man kann sich grob merken: Gibt es farbige Balken, so ist die Vollaussteuerung am Übergang zu gelb. Rote Anzeigen bedeuten fast immer, dass der Ton zu laut war und abgeschnitten wurde. Dies ist eine Übersteuerung. Man hört Knacken und Störgeräusche in der Aufnahme.

Skalen, die auf 0 dB enden haben häufig die Vollaussteuerung bei -9 oder -18 dB. Skalen, die nach oben offen sind, haben meistens ihre Ziellautstärke bei 0 dB.

Der Bereich über der Vollaussteuerung heißt Headroom und dient als „Reserve“, falls es doch mal zu laut wird. Erreicht der Pegel das Ende der Skala, kommt es zur Übersteuerung.

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Aktualisiert am 3. Juli 2020

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